AdobeStock_181533392

 

Anwendungsbereiche des IIoT

 

Wo wird IIoT eingesetzt?

 

Längst sind IIoT-Anwendungen in den unterschiedlichsten industriellen Bereichen im Einsatz und sorgen für messbare Wettbewerbsvorteile, indem sie zum Beispiel…

 

 

…in der Fertigung Prozesse automatisieren und Ausfallzeiten minimieren.

 

…in der Öl- und Gasindustrie Ölfördermengen messen oder wichtige Informationen für die präventive Instandhaltung von Anlagen liefern.

 

…in der Wasserindustrie automatisch Werte von Trink- oder Nutzwasser kontrollieren.

 

…im Maschinen- und Anlagenbau über Kraftstoffeffizienz, Leerlaufzeiten und Standorte informieren, so größte Transparenz für den Betreiber schaffen und selbstständig Optimierungen vornehmen.

 

…in der Windenergie, in intelligenten Turbinen, Erkenntnisse über die Anlagenleistung liefern, die die zukünftige Planung und Wartung erleichtern.

 

…im Gesundheitswesen Patientendaten zwischen unterschiedlichen Instanzen austauschen, präzise überwachen, Veränderungen melden und ein schnelles Eingreifen ermöglichen.

 

… im Gebäudemanagement automatisch Temperaturen regeln oder Eingangsbereiche überwachen, was Komfort und Sicherheit erhöht.

 

…im Flugzeugbau mit intelligenten Tablets Informationen zukünftig automatisch an Roboterwerkzeuge senden und so die Prozesse erheblich beschleunigen.

 

…in der Logistik Warenbestände verwalten, überwachen und selbstständig nachbestellen.

 

…im Einzelhandel schnelle, intelligente Entscheidungen für einzelne Filialen ermöglichen und mit individuellen Aktionen und Sortimenten auf Kunden eingehen.

 

Was ist IIoT?       Vorteile & Herausforderungen von IIoT

Wie ist IIoT aufgebaut?
Woraus besteht IIoT?

Die Funktionsweise und der Aufbau von IIoT-Architektur kann mit verschiedenen Gewichtungen erfolgen (technisch, organisatorisch usw.). Das Ziel des hier dargestellten Ansatzes ist es, wesentliche funktionale Strukturen kompakt abzubilden.

Der Aufbau von IIoT-Systemen kann grob in vier Ebenen unterteilt werden.

Die erste Ebene nehmen die verschiedenen Sensoren ein, die physikalische oder chemische Impulse von Geräten oder Maschinen erfassen und mittels Bluetooth, WiFi oder etwa Satellit an die zweite Ebene leiten.

Dort, in der Dateninfrastruktur, werden diese Daten gespeichert, abgeglichen, analysiert, interpretiert und mit anderen Daten verknüpft. Häufig kommen dabei selbstlernende KI- oder Machine Learning-Konzepte zum Einsatz, um die gesammelten Daten zu veredeln und aus ihnen sogenannte Smart Data werden zu lassen.

Diese smarten Daten werden auf der dritten Ebene, der Dienstleistungsebene, abgebildet. Das kann in Form eines rein visuellen Anzeigens bestimmter Werte geschehen, in konkreten Handlungsempfehlungen, oder auch als voll automatisierte Aktion erfolgen. Diese Anwendungen, die als Smart Services bezeichnet werden, nutzen die unterschiedlichen Daten, deren Auswertung und verknüpfen die Akteure untereinander. So können Prozesse optimiert und Dienstleistungen erweitert oder neu geschaffen werden, was – auf der vierten Ebene – neue datenbasierte Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsmöglichkeiten entstehen lässt.

So unterschiedlich wie die Geschäftsmodelle sind die eingesetzten IIoT-Systeme (also das Zusammenspiel aus Maschine, Hardware, Software und Sensorik) auf den jeweiligen Anwendungszweck und die industrielle Branche zugeschnitten. Absolute Grundvoraussetzungen der Systeme sind jedoch in jedem Fall eine hohe Skalierbarkeit, Echtzeitfähigkeit und – natürlich – größte Datensicherheit während des gesamten Prozesses.

IIoT_Image_4.1

IIoT richtig angehen

Bis 2025 wird die Wertschöpfung durch die Implementierung von IIoT-Anwendungen deutscher Unternehmen 126 Milliarden Euro betragen (laut McKinsey). Dennoch fällt es vielen Unternehmen schwer, den richtigen Einstieg ins Thema IIoT zu finden.

  • Wie starte ich mit der Umsetzung von IIoT?

  • Was gilt es zu beachten?

     

  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

 

In unserem Leitfaden "How to get started - 5 Schritte zur erfolgreichen IIoT Implementierung" erfahren Sie wie und welche Dinge Sie zuerst angehen sollten, um durch Wissen Ihren Wettbewerbsvorsprung auszubauen.

Whitepaper herunterladen

Sie wollen mehr Informationen?


Kennen Sie bereits Rittal Smart Service? 

Rittal Smart Service visualisiert das Geräteverhalten Ihrer Blue e+ Kühlgeräte und ermöglicht via Fernüberwachung die Ermittlung von Wartungsbedarfen, gewährleistet das frühzeitige Erkennen von kritischen Fehlern und unterstützt darüber hinaus mittels datenbasierter Fehlerdiagnose eine schnelle Fehlerbehebung.
Mehr erfahren


Rittal unterstützt Sie in Ihrem IIoT Vorhaben

Rittal treibt die Entwicklung von IIoT durch eigene Lösungen und Smart Services voran: Von smarten Sensoren zur Schaltschrank-Überwachung über intelligente Kühllösungen bis hin zu smarten Service Konzepten und Rechenleistung aus der Cloud. 
Mehr erfahren

 

 

WIR SIND FÜR SIE DA.

Sie haben Fragen? Dann schreiben Sie uns. Gerne stehen wir Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema IIoT zur Verfügung.